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Anwälte stellen Befangenheitsantrag

Kirch-Prozess auf der Kippe

Der milliardenschwere Kirch-Schadenersatzprozess gegen die Deutsche Bank vor dem Oberlandesgericht München steht auf der Kippe.

Die Anwälte der Bank stellten am Montag einen Befangenheitsantrag gegen den 5. Senat, weil er Akten vor ihnen versteckt und zudem heimlich ein Ermittlungsverfahren gegen den Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann angestoßen habe. Damit sei die erforderliche Unparteilichkeit des Gerichts nicht mehr gewährleistet, erklärten die Anwälte.

Friede Springer wurde unverrichteter Dinge nach Hause geschickt

Der Senat schickte die als Zeugin angereiste Verlegerin Friede Springer unverrichteter Dinge wieder nach Hause und setzte alle weiteren Termine aus. Andere Richter des Oberlandesgerichts müssen in den nächsten Wochen über die Befangenheitsanträge entscheiden.

(dapd )


 


 

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