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Gagfah-Chef attackiert Stadt Dresden wegen Klage

Der Immobilienkonzern Gagfah greift die Dresdner Stadtverwaltung wegen deren Klage gegen das Unternehmen an.


"Die Stadt will Geld, sie klagt nicht im Interesse der Mieter", sagte Geschäftsführer William Brennan der "Sächsischen Zeitung" (Mittwochausgabe). Vor allem Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) gehe es darum, "sich im Zusammenhang mit der Klage zu profilieren".

Brennan schließt nicht aus, dass es trotz der Klage zu einer außergerichtlichen Einigung kommt. Diese müsse aber zugunsten der Mieter sein. "Wir wollen keine Einigung um jeden Preis und wir wollen keine Einmalzahlung an die Stadt, die dann im allgemeinen Haushalt versickert", sagte der Gagfah-Chef.

Ende März hatte die Stadt eine Klage in Höhe von knapp 1,1 Milliarden Euro gegen die Gagfah eingereicht. Sie wirft dem Unternehmen vor, beim Weiterverkauf von Wohnungen gegen die zuvor ausgehandelte Sozialcharta zum Mieterschutz verstoßen zu haben.

(dapd )


 


 

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