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Senatsbeschluss

Kleinere Büros sollen in Bremen Kosten senken

Die durchschnittliche Bürogröße in der Bremischen Verwaltung soll künftig nicht mehr als 15 Quadratmeter betragen. Das sieht die am Dienstag im Bremer Senat beschlossene Richtlinie für Büronutzung vor.

Aktuell beansprucht ein Büroarbeitsplatz nach Senats-Angaben rund 19,5 Quadratmeter – 20 Prozent mehr als der am Dienstag beschlossene künftige Standard. „Natürlich werden nicht alle Büros durch den Beschluss über Nacht kleiner. Wir wollen diese Richtgröße aber Schritt für Schritt umsetzen. Das senkt die Mietkosten und hilft den Ressorts, ihre Sparquote zu erbringen,“ sagte Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne).

Neuer Standard: Auch kleinere Büros möglich

Bei Neubauten und grundlegenden Neustrukturierungen soll der neue Flächenstandard von 15 Quadratmetern nach den Senats-Plänen möglicherweise sogar noch unterschritten werden. Im geplanten Neubau für die Immobilienverwaltung Bremen stehen dem Personal im Durchschnitt gar nur nur noch 12,7 Quadratmeter zur Verfügung.

(Redaktion)


 


 

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