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Klimaschutz-Gesetz in NRW

RWE sieht Braunkohlekraftwerke durch rot-grüne Landesregierung bedroht

Der Essener RWE-Konzern warnt die rot-grüne NRW-Landesregierung vor den Folgen des geplanten Klimaschutz-Gesetzes. "Das Gesetz gefährdet die rheinischen Braunkohle-Kraftwerke, wenn es Wirkungsgrade vorschreibt, die diese technisch nicht erreichen können", sagte Rolf Martin Schmitz, Vorstand der RWE AG, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" sagte. Zudem gefährde es den Ersatz von alten durch neue Kraftwerke, da diese womöglich nicht mehr genehmigungsfähig seien.

Die Eckpunkte des Gesetzes, die Landesumweltminister Johannes Remmel (Grüne) maßgeblich formuliert hat, sehen vor, dass in Nordrhein-Westfalen die Emissionen von Treibhaus-Gasen (Kohlendioxid) bis zum Jahr 2020 um 25 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent gesenkt werden. Klimaschutz-Ziele sollen auch in die Raumordnung aufgenommen werden, die Basis für die Genehmigung von neuen Industrieanlagen ist.

(Redaktion)


 


 

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