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Knaus Tabbert

Wohnwagenbauer will Bürgschaft Bayerns vorzeitig ablösen

Drei Jahre nach seiner Rettung will der Wohnwagen- und Reisemobilhersteller Knaus Tabbert eine Millionenbürgschaft des Freistaats Bayern schneller als geplant zurückgeben.

"Knaus Tabbert beabsichtigt, die Landesbürgschaft, die bis zum 31. Dezember 2012 läuft, bereits vorzeitig abzulösen", sagte Geschäftsführer Giovanni Marcon der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Dazu seien aber noch weitere Verhandlungen nötig.

Der Freistaat hatte Bankenkredite über 22,4 Millionen Euro mit einer Landesbürgschaft abgesichert und damit einen wichtigen Beitrag zur Rettung des Unternehmens geleistet.

Knaus Tabbert hatte im Oktober 2008 Insolvenzantrag gestellt. Heute ist die Investmentgesellschaft HTP der niederländischen Geschäftleute Wim de Pundert und Klaas Meertens Eignerin der im Januar 2009 gegründeten Knaus Tabbert GmbH.

(dapd )


 


 

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