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Friedrichsfehn / Landkreis Ammerland

Sichergestellte Stoffe entpuppten sich als einfaches Kochsalz

Die bei einer Wohnungsdurchsuchung am 15. Juli 2011 in Friedrichsfehn sichergestellten Stoffe waren nicht explosionsfähig. Das teilte die Oldenburger Polizei vor wenigen Tagen mit. Die Polizei hatte damals aus Sicherheitsgründen stundenlang die Bundestraße 401 und Küstenkanal gesperrt. Hintergrund war eine Razzia bei einem Waffennarr.

Nach der Überprüfung durch Experten des Landeskriminalamts (LKA) Niedersachsen steht fest: es handelte es sich um Kochsalz. Im Laufe einer polizeilichen  Wohnungsdurchsuchung  hatte sich der 22-jährige Bewohner der Wohnwäume mit einer Langwaffe selbst erschossen. Gegen den Mann war wegen des Verdachts des illegalen Waffenbesitzes ermittelt worden.

Stoffe konnten nicht zugeordnet werden

Bei der Durchsuchung waren neben zahlreiche Schusswaffen und Munition größere Mengen eines Stoffes sichergestellt worden, der nicht zugeordnet werden konnte. Auch Sprengstoffspürhunde schlugen laut Polizei vor Ort an. Da der Verdacht bestand, dass angetroffene Stoffe explosionsfähig sein könnten, wurden sie noch vor Ort von Sprengstoffexperten unschädlich gemacht. Erst nach Stunden konnten die B 401 und der Küstenkanal damals wieder für den Auto bzw. Schiffsverkehr freigegeben werden. Die Untersuchungen ergaben inzwischen, dass es sich lediglich um ungefährliches Kochsalz handelte.

(Redaktion)


 


 

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