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Rheinenergie

Röttgen attackiert Stromkonzern scharf

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat den Kölner Stromkonzern Rheinenergie scharf wegen eines kürzlich an die Kunden des Energieversorgers versandten Briefes kritisiert. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger".

Rheinenergie hatte die Erhöhung der Strompreise zum 1. April mit dem Satz begründet: "Unsere Bezugskosten sind, insbesondere durch den Atomunfall in Fukushima und die folgende Energiewende, gestiegen."

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat den Kölner Stromkonzern Rheinenergie inzwischen scharf wegen des Briefes kritisiert und ihn zu einer Richtigstellung gefordert. Röttgen ist auch Vorsitzender der CDU in Nordrhein-Westfalen.

"Das Schreiben von Rheinenergie zur Begründung von Strompreiserhöhungen beinhaltet falsche Tatsachen und irreführende Argumente", sagte Röttgen dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Ich selber werde dieses öffentlich Punkt für Punkt darlegen. Ich fordere das Unternehmen aber jetzt schon auf, eine Richtigstellung gegenüber allen Kunden vorzunehmen. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Unternehmen seine eigenen Kunden so massiv täuscht."

(Redaktion)


 


 

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