Sie sind hier: Startseite Weser-Ems Business-News
Weitere Artikel
Konsequenz aus der EHEC-Epidemie

Krisenstab soll Sicherheit für Verbraucher erhöhen

Verbraucher sollen künftig besser vor Lebensmittelskandalen geschützt werden. Als Konsequenz aus der EHEC-Epidemie und dem Dioxin-Skandal wollen Bund und Länder ihr gemeinsames Krisenmanagement verbessern, wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet.

Dafür sollen laut Abendblatt bei Krisen in der Lebensmittelsicherheit künftig ein Krisenrat auf der Ebene der Amtschefs und ein Krisenstab auf Ebene der zuständigen Abteilungsleiter einberufen werden. Laut Bundesverbraucherministerium sollen die beiden Gremien auf politischer und auf fachlicher Ebene das Krisenmanagement und die Krisenkommunikation koordinieren.

Bei der am Mittwoch beginnenden Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) in Hamburg wollen Bundesministerin Ilse Aigner (CSU) und ihre 16 Kollegen auf Länderebene grundlegende Verbesserungen in der Organisation der Lebensmittelüberwachung beschließen. So soll in Zukunft auch eine Task-Force "Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit" eingesetzt werden können. Eine solche Task-Force war während der EHEC-Epidemie 2011 erstmals erprobt worden.

(dapd)


 


 

Krisen
Ebene
Krisenmanagement
EHEC-Epidemie
Verbraucher

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Krisen" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: