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Ergo-Konzern

Staatsanwälte ermitteln wegen Erpressungsversuch

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt im Zusammenhang mit den Vorfällen beim Versicherungskonzern Ergo wegen versuchter Erpressung. Wie ein Sprecher der Anklagebehörde am Freitag sagte, richten sich die Ermittlungen gegen einen Geschäftsmann und zwei Rechtsanwälte, weil sie im Namen ehemaliger Ergo-Handelsvertreter gegenüber dem Konzern Forderungen in Millionenhöhe erhoben hatten.

Sollte der Konzern nicht zahlen, drohten sie damit, dem Unternehmen durch Presseveröffentlichungen "nachhaltig" zu schaden. Wegen dieses Vorfalls erstatte Ergo Anzeige. Der Ergo-Konzern war in den vergangenen Wochen wegen falsch berechneter Riester-Verträge und einer Sex-Party in die Schlagzeilen geraten. Als Reaktion hatte sich das Unternehmen strengere Verhaltensregeln und mehr Transparenz auferlegt.

(dapd )


 


 

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