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"Costa Concordia"-Unglück ohne Effekte

TUI-Chef Frenzel verteidigt Kreuzfahrtgeschäft

Der Vorstandsvorsitzende des Reisekonzern TUI, Michael Frenzel, hat das wegen Umweltbedenken in die Kritik geratene Kreuzfahrtgeschäft verteidigt. TUI werde "schon in der bestehenden Flotte massiv in den Umweltschutz investieren.

Wir erfüllen die Vorschriften schon heute, aber wir werden insbesondere bei Neubauten neue Standards setzen", sagte er dem "Zeit"-Magazin laut Vorabbericht. Langfristig sei das Ziel, "den Ausstoß von Stickoxiden, Kohlenstoffmonoxid und weiteren Emissionen in Richtung null zu fahren".

Das Unglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio Mitte Januar habe keine Auswirkungen auf das Geschäft gehabt. "Wir sind extrem gut gebucht, die Auslastung für dieses Jahr liegt schon jetzt bei über 82 Prozent. Es gibt so gut wie keine Stornierungen", sagte Frenzel.

(dapd )


 


 

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