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Garrelt Duin (SPD) übt scharfe Kritik

Uneinigkeit über Zukunft des VW-Gesetzes

In einem neuen Anlauf will die EU-Kommission in Brüssel das VW-Gesetz kippen. In der Bundespolitik herrscht derweil Uneinigkeit über die Notwendigkeit des VW-Gesetzes, welches dem Land Niedersachsen als Anteilseigener eine Sperrminorität beim Wolfsburger Autobauer sichert.

Der CDU-Wirtschaftspolitiker Andreas Lämmel hatte kürzlich in einer Rede vor dem Bundestag erklärt, dass der VW-Konzern auch ohne die Sperrminorität des Landes Niedersachsen auskommen könne. 

Duin steht zu Sperrminorität des Landes

Der wirtschaftpolitische Sprecher SPD-Bundestagsfraktion, Garrelt Duin, sieht das ganz anders. Er vertritt den Standpunkt, dass der VW-Konzern gerade wegen des Einflusses des Landes Niedersachsen einer der erfolgreichsten Autobauer der Welt ist. Mit dem 20-Prozent-Anteil an den VW-Aktien könne das Land Niedersachsen daher seine gesetzlich gesicherte Sperrminorität ausüben. Dies sei "ein strukturpolitischer Segen für mehrere Bundesländer", urteilt Duin. Der Autobauer aus Niedersachsen verfügt darüber hinaus über eine vorbildiche Mitarbeitermitbestimmung, gibt er zu bedenken.

(Redaktion)


 


 

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