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Tarifverhandlungen

Bundesregierung will Kurzarbeit nicht verlängern

Die FDP begrüßt die Ankündigung der IG Metall, ohne konkrete Lohnforderung in die anstehenden Tarifverhandlungen zu gehen. "Das ist der richtige Weg, den die IG Metall da beschreitet", sagte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Heinrich Kolb, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Die Gewerkschaft macht damit den Weg zur Beschäftigungssicherung für möglichst viele Arbeitnehmer frei." Bei der staatlichen Förderung der Kurzarbeit sieht Kolb dagegen anders als die Gewerkschaft "keinen Handlungsbedarf mehr". Die Bundesregierung habe die Förderung der 18-monatigen Kurzarbeit unlängst von Ende 2009 auf Ende 2010 verlängert. Ohne den Beschluss wäre Kurzarbeit ab Januar nur noch sechs Monate lang gefördert worden. Bislang hatte die Metall-Branche von der Förderung profitiert. Insbesondere die Werften im Norden profitierten waren wegen ausbleibender Aufträge von der Förderung.

(Redaktion)


 


 

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