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Land NRW entzieht Skandal-Agentur Millionenvertrag

Das nordrhein-westfälische Wirtschaftministerium hat nach Vergabe eines Millionenauftrags an eine skandalumwitterte Agentur die Notbremse gezogen. Das berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

Das Unternehmen Berlinpolis sollte im Namen der Landesregierung für drei Jahre als "Clustermanager für Kultur- und Kreativwirtschaft" arbeiten. Wegen verdeckter Meinungsmache war die Agentur vom PR-Rat gerügt worden. Da sich nun eine weitere Rüge durch die Standesvertretung abzeichne, sei der Vertrag "im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst worden", zitieren die Zeitung einen Ministeriumssprecher.

Auftrag wird nicht neu ausgeschrieben

Der Auftrag, Kreativprojekten zu wirtschaftlichem Erfolg zu verhelfen, werde aber nicht neu ausgeschrieben, sondern soll von zwei verbliebenen Vertragspartnern alleine fortgeführt werden. Das mit 1,8 Millionen Euro dotierte Projekt war an ein Konsortium vergeben worden.

(Redaktion)


 


 

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