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Landgericht Osnabrück

Hausbesitzer und Bauunternehmen einigen sich auf Vergleich

Der Streit zwischen dem Eigentümer eines Wohnhauses und einem Bauunternehmen vor dem Landgericht Osnabrück ist endgültig beigelegt. Das Bauunternehmen zahlt dem Eigentümer 600 Euro.

Der Kläger ist Eigentümer eines Hauses in Osnabrück. Im Jahr 2008 führte ein Bauunternehmen, im Rahmen der Straßensanierung Kanalbauarbeiten in vor seinem Haus durch. Der Kläger hatte behauptet, bei den Arbeiten sei es sei zu einer starken Erschütterung seines Hauses gekommen. Durch siese habe sich in seiner Wohnzimmerwand schließlich ein großer Riss gebildet. Außerdem haben sich laut Klageschrift sich mehrere Türen und Fenster verzogen. Daher verlangte der Hauseigentümer Schadensersatz vom Bauunternehmen.

Sachverständiger eingeschaltet

Das beklagte Bauunternehmen hingegen betonte, dass etwaige Schäden am Haus des Klägers nicht mit den Bauarbeiten zusammenhängen könnten. Ein eingeschalteter Sachverständiger bezifferte die Kosten für die Instandsetzung auf maximal 1.800 Euro.

Ein zunächst  für die Verhandlung anberaumter Termin vor der 2. Zivilkammer war auf Antrag beider Parteien aufgehoben worden, weil man sich außergerichtlich einigen wollte. Auf Vorschlag der Richterin einigten sich schließlich beide Parteien auf einen zu zahlenden Betrag in Höhe von 600 Euro. Damit sind sämtliche streitgegenständlichen Ansprüche abgegolten und der Fall für das Gericht ad acta gelegt.

(Redaktion)


 


 

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