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Lanxess

Spezialchemiehersteller erzielt im 3. Quartal Rekordergebnis - Gewinnprognose bleibt

Die weltweiten Wirtschaftsturbulenzen lassen den Leverkusener Spezialchemiekonzern Lanxess kalt. Dank der anhaltend starken Nachfrage insbesondere nach Synthesekautschuk und Hightech-Kunststoffen erzielte das Unternehmen im dritten Quartal erneut ein Rekordergebnis, wie es am Donnerstag mitteilte.

Zwischen Juli und September steigerte der Konzern seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 26 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Der Konzerngewinn erhöhte sich sogar um 31 Prozent auf 154 Millionen Euro. Die Konzentration des Unternehmens auf innovative Hightech-Produkte insbesondere im Sektor Mobilität habe sich erneut als richtig erwiesen, sagte der Lanxess-Vorstandsvorsitzende Axel Heitmann.

Das Unternehmen habe bereits in den ersten neun Monaten dieses Jahres das Gesamtergebnis des Vorjahres übertroffen, betonte der Manager. In den wachstumsstarken Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika steigerte der Konzern seinen Umsatz sogar um 35 Prozent. Auf sie entfällt inzwischen ein Viertel des Geschäfts von Lanxess.

Doch auch in Deutschland stieg der Umsatz im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent. Dabei profitierte das Kautschukgeschäft des Konzerns insbesondere vom Nachfrageboom bei Winterreifen.

Lanxess bekräftigte seine Prognose für das Gesamtjahr. Das operative Ergebnis ( Ebitda vor Sondereinflüssen) soll um rund 20 Prozent steigen und erstmals die Schwelle von einer Milliarde Euro überschreiten. Außerdem halte Lanxess an seinen Plänen fest, im Jahr 2015 ein operatives Ergebnis in Höhe von 1,4 Milliarden Euro zu erreichen.

(dapd )


 


 

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