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Madrid

Rajoy schwört Spanier auf weiteres Krisenjahr ein

Nach dem entbehrungsreichen Krisenjahr 2012 hat der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy sein Volk auf ein genauso beschwerliches 2013 eingestimmt.

Die erste Jahreshälfte werde voraussichtlich "sehr hart", und mit Entspannung sei frühestens gegen Ende des Jahres zu rechnen, sagte er bei seiner Jahresbilanz-Pressekonferenz am Freitag in Madrid. Die Krise habe Spanien heftiger getroffen als erwartet und zu einer Rezession geführt, weshalb die Arbeitslosenquote auch 2013 bei etwa 25 Prozent liegen dürfte.

Seine Regierung habe inmitten der Rezession dafür gekämpft, die Neuverschuldung des Landes zu senken, hielt Rajoy seinen Kritikern entgegen. Die schmerzhaften Sparprogramme seien zwar hart gewesen, "aber ohne Reformen hätten wir den Gesundheits- und Bildungssektor nicht finanzieren können".

(dapd)


 


 

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