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EU-Fangquoten

Deutsche Fischer dürfen weniger Makrelen fangen

Die deutschen Fischer dürfen in diesem Jahr deutlich weniger Makrelen fangen als zunächst gestattet, weil sie im vergangenen Jahr mehr Fische als erlaubt aus dem Meer geholt haben. Die Fangquote wurde deswegen nachträglich um 460 Tonnen gekürzt, wie die Kommission am Mittwoch bekannt gab.

"Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass Überfischung toleriert werde", sagte Fischereikommissarin Maria Damanaki. Durch die Quotenkappung will sie die Nachhaltigkeit der Fischerei sichern. Die mit Abstand größten Abzüge wurden den spanischen Fischern aufgebrummt: Allein für die Bastardmakrele wurde die Quote um 12.000 Tonnen reduziert. Auch 1.000 Tonnen weniger Sardellen dürfen in die Netze der Spanier.

(dapd )


 


 

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