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Wilhelmshaven

40-jähriger Mann aus Hafenbecken gerettet

Am frühen Dienstagmorgen gegen 4.25 Uhr hörten nach Polizeiangaben Anwohner Hilferufe aus dem Bereich des Hafens im Bereich der Kaiser-Wilhelm-Brücke in Wilhelmshaven und informierten die Polizei. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr trafen daraufhin vor Ort ein.

Die vor Ort eintreffenden Streifenwagenbesatzung trafen am Ufer unterhalb der Kaiser-Wilhelm-Brücke auf einen Mann mit einer Taschenlampe und wurden im Hafenbecken davor auf zwei weitere männliche Personen im Wasser aufmerksam.

40-Jähriger war von der Brücke gesprungen

Einer dieser Männer, ein 40 Jahre alter Mann aus dem Bereich Hamburg, der kurz zuvor in suizidaler Absicht (Aussage des Mannes) von der Kaiser-Wilhelm-Brücke gesprungen war, konnte von zwei Polizeibeamten an einem dortigen Poller aus dem Wasser gezogen werden. Der andere Mann, ein 48-jähriger Wilhelmshavener, hatte zuvor den 40-Jährigen im Hafenbecken entdeckt, war unterhalb der Brücke ins Wasser gesprungen. Er hatte den Mann an einen dortigen Poller gezogen. Der Retter konnte aus eigener Kraft aus dem eiskalten Wasser gelangen und kurz danach von der Feuerwehr versorgt. Der 40-Jährige Suizidgefährdete wurde zwischenzeitlich durch die Feuerwehr wegen starker Unterkühlungen ins Krankenhaus gebracht und dort auf die Intensivstation verlegt.

(Redaktion)


 


 

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