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Wegen Provisionen

Maschmeyer soll vor Gericht aussagen

Der frühere AWD-Chef Carsten Maschmeyer soll nach Informationen des Hörfunkprogramms NDR Info und des Fernsehmagazins "Panorama" (NDR) in einem Verfahren eines Anlegers gegen den Konzern persönlich vor Gericht aussagen.

Maschmeyer ist demnach für den 19. März vor das Landgericht Gera in Thüringen geladen. Dort soll er unter anderem zur Frage Stellung nehmen, ob der AWD vor seinem Börsengang im Jahr 2000 für die Vermittlung von Fondsprodukten überhöhte Provisionen kassiert hat, ohne dies den Kunden auch mitzuteilen. Dies wäre nicht mit geltendem Recht vereinbar.

Der AWD und auch Maschmeyer wollten sich dem Bericht zufolge zu den anstehenden Verfahren nicht äußern. Der AWD betonte zuletzt, das Unternehmen könne die Vorwürfe "nicht nachvollziehen".

(dapd )


 


 

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