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Nordseeküste

Wieder Sturmflutgefahr am Sonntag

Erneut Sturmflut-Gefahr: Für Sonntagmorgen rechnet der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit erhöhten Wasserständen an der Küste.

„Es ist damit zu rechnen, dass das Wasser bis zu 1,75 Meter höher aufläuft als normal", heißt es in einer Mitteilung des NLWKN. Sollten die Werte wie vom Überregionalen Sturmflutwarndienst prognostiziert eintreten, handle es sich um eine leichte Sturmflut. 

Schwere Sturmflut im Jahr 2006 registriert

Die so genannte Allerheiligenflut 2006 zählt bislang zu den schwersten der letzten 100 Jahre an der niedersächsischen Nordseeküste. Im Bereich der Emsmündung an den Pegeln Knock und Emssperrwerk gab es damals die höchsten jemals gemessenen Wasserstände: An der Knock bei Emden lag der Höchstwert damals bei circa 3,60 Metern über dem Mittlerem Tidehochwasser, am Emssperrwerk bei Gandersum - etwas oberhalb Emdens - bei rund 3,90 Metern. Auf Borkum wurde mit 2,70 Metern über dem normalen Hochwasser exakt die Pegelmarke der 1962er-Sturmflut erreicht, für Bensersiel bedeuteten die gemessenen 2,91 Meter den dritthöchsten Wasserstand nach den Sturmfluten von 1906 und 1962.

(Redaktion)


 


 

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