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Minister nimmt Videoüberwachung in Hildesheim in Betrieb

Geimeinsam mit dem Hildesheimer Oberbürgermeister Kurt Machens und mit dem Polizeipräsidenten der Polizeidirektion Göttingen, Hans Wargel hat Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann in Hildesheim eine neue Videoüberwachungsanlage in Betrieb genommen.

"Die Videoüberwachung soll Straftaten verhindern und zur Aufklärung begangener Straftaten beitragen. Es geht uns keinesfalls darum, friedliche und unbescholtene Bürger oder Passanten zu beobachten", sagte Innenminister Uwe Schünemann. Ähnlich äußerte sich auch die Polizei: "Ziel ist es, die Sicherheit zu erhöhen und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern", so Polizeipräsident Wargel.

Zweite Anlage dieser Art in Hildesheim

Die 86.000 Euro, die das Projekt gekostet hat, wird das Land Niedersachsen übernehmen. In der Hildesheimer Innenstadt hängen nun drei um 360 Grad schwenkbare Kameras, welche die Umgebung mit hochauflösenden Bildern erfassen können. Die laufenden Kosten für Leitung- und Platzmiete wird die Polizeidirektion Hildesheim übernehmen. Die Anlage ist die Zweite ihrer Art in Hildesheim, die Erste war bereits im April des vergangenen Jahres in Betrieb genommen worden.

(Redaktion)


 


 

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