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Reinigungsgerätehersteller

Kärcher will Werbeaussagen von Mitbewerber Tennant verbieten lassen

In einem Rechtsstreit zwischen Reinigungsgeräteherstellern wirft Kärcher dem Mitbewerber Tennant schmutzige Werbetricks vor. Das Winnender Unternehmen hat den US-amerikanischen Wettbewerber wegen irreführender Werbung für sogenannte Scheuersaugmaschinen zur Nassreinigung von Bodenflächen in zwei Ländern verklagt. Der deutsche Prozess beginnt heute (7. Februar, 10.30 Uhr) am Landgericht Stuttgart.


Tennant nutzt für seine Geräte elektrisch aufgeladenes Wasser, das nach eigener Aussage besser reinigt und Geld spart. Diese Aussagen will Kärcher gerichtlich verbieten lassen und holte dazu ein Gutachten beim Karlsruher Prüflabor Micromol ein. Das Ergebnis ist laut Kärcher eindeutig: Die Technologie verhalte sich in ihrer Wirkung wie Wasser und nicht wie ein kräftiges Reinigungsmittel.

Neben der Klage in Deutschland hatte Kärcher auch am Firmensitz von Tennant Europa in Belgien Klage eingereicht. Außerdem legte das Unternehmen bei den kontrollierenden Behörden auf dem wichtigen Markt in Großbritannien Beschwerde ein.

(dapd )


 


 

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