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  • 07.02.2010, 20:16 Uhr
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Niedersachsen / Bremen

Wegen Streiks Einschränkungen bei Bussen und der Müllabfuhr

Nachdem das extreme Winterwetter in den vergangenen Wochen für zahlreiche Busausfälle gesorgt hatte und auch die Müllabfuhr passen musste, ist es ab Montag wieder soweit - diesmal allerdings aus einem ganz menschlichen Grund: die Gewerkschaften haben im derzeit andauernden Tarifstreit im öffentlichen Dienst zu Warnstreiks aufgerufen und rufen zur Teilnahme an einer Demonstration in Hannover auf.

Eine Sorge von Eltern haben die Gewerkschaften jedoch bereits ausgeräumt: bei den Warnstreiks soll es nicht zu weiteren Schulausfällen kommen. Aufgrund der Shulausfälle in den vergangenen Wochen, hinken die Lehrer mit ihren Lehrplänen ohnehin hinterher.

Einschränkungen u.a. in Bremen, Osnabrück und Emden

Aufgrund der angekündigten Warnsstreiks in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen, rechnet man u.a. in Bremen, Osnabrück und Emden mit Beeinträchtigungen. In Hannover wird am Montag zeitgleich eine Kundgebung stattfinden. Es sei damit zu rechnen, dass auch Beschäftigte der städtischen Verkehrsbetriebe nach Hannover fahren werden, um diesem Aufruf zu folgen, heißt es bei den Stadtwerken Osnabrück.

Notfahrpläne und Ausfälle der Müllabfuhr

Die Stadtwerke haben deshalb einen Notfallplan angelegt, der gewährleisten soll, dass die Schülerverkehre am Montag reibungslos laufen. Dies könne jedoch nicht für alle Buslinien  garantiert werden, gesteht man ein. Dennoch geht man in Osnabrück nicht von größeren Beeinträchtigungen aus.

In den Städten Bremen und Emden (Ostfriesland) kommt es wegen der Warnstreiks zu Ausfällen der Leerung von Mülltonnen. An der Weser sollen zudem auch viele  Recyclinghöfebleiben geschlossen bleiben.

(Redaktion)


 


 

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1 Kommentar

von Petilein
08.02.10 18:15 Uhr
Schande für Gutverdiener

Es ist kaum noch auszuhalten, wie sich gutverdienende
Angestellte, im öffentlichen Dienst, vor die Karre, der
unnützen Gewerkschaften spannen lassen.
Sehen sie es denn nicht ein,
dass die Gewerkschaften, immer mehr Arbeitsplätze vernichten?
Alles jammert, auf hohem Niveau!

 

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