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NABER GmbH

Management der Lieferkette und des Risikopotenzials

NABER GmbH Versicherungsmakler - Produktivität und Wachstum sind maßgebliche Ziele im Unternehmertum.

Dies auf internationalen Märkten zu erreichen erfordert eine filigrane Arbeitsteilung:

· Outsourcing ,
· Just-In-Time-Prozesse
· globale Lieferketten
· dezentrale Wertschöpfung

Ein hoher Anspruch, um Qualität und Kontinuität aufrecht zu erhalten. Hinzu kommt noch die Schadeneintrittswahrscheinlichkeit eines Störfalls. Nicht die „eigenen vier Wände“ sind der Maßstab sondern:

· Standorte,
· Transportwege,
· Wirtschafts- und Rechtssysteme

aller vernetzten Unternehmen.

Die Schadenausbreitungswahrscheinlichkeit multipliziert sich ebenfalls, Engpässe führen zu Verzug und eventuell auch zur Auslistung.

Die Risikofaktoren am eigenen Produktionsstandort einzuschätzen ist schon eine Herausforderung, gleiches allerdings auch auf der Zulieferer- und Absatzseite zu praktizieren fordert einen unternehmerischen Fokus auf Geschäftsleitungsebene.

Beispiel: Ein Kunde unseres Hauses wurde von seinem Vorlieferanten informiert, dass durch höhere Gewalt (Brandschaden) keine Lieferung erfolgen kann und der Zulieferer frei ist von Vertragsverpflichtungen. Dieser Kunde musste Deckungskäufe am Markt vornehmen, die aufgrund der reduzierten Kapazität deutlich teurer waren.

Ein zweites Beispiel bezieht sich auf einen Zulieferer aus Südafrika. Die Ware wurde falsch verschifft, als die Retouren identifiziert waren, hatte der Kunde des deutschen Unternehmens die Aufträge längst gekündigt.

Die folgenden Fragestellungen sollten auf Geschäftsleitungsebene erörtert werden:

Wer identifiziert im Unternehmen folgende Risiken:

· Forderungsausfälle
· Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften, Wartungsintervalle
· Vertragliche Haftungspotenziale beim Einkauf oder Verkauf
· Preisschwankungen

Wer kennt den Beschaffungsmarkt und wer den Kundenkreis? Wer führt im Versicherungsprogramm Regie und hat Transparenz? Ist diese Person die Sammel- und Koordinationsstelle?

Die Kfz-Industrie führt hierzu eigene Beurteilungen vor Ort durch.

Im Mittelstand lässt sich die Erfahrung mit dem Branchen- Know how über den Versicherungsmakler mit dem vernetzten Versicherer-Know how national und international kombinieren durch z. B.:

· Bonitätsprüfung der Hauptlieferanten
· Kenntnis des Naturkatastrophenpotenzials direkter Zulieferer
· Versicherungsbestätigungen – Sachversicherungen belegen Versicherbarkeit
· Deckungssummen – Personen-, Sach- und Vermögensschäden reflektieren eine gewisse Risikosensibilität

Mit gesteuerten Prozessen im Unternehmen werden Risiken transparent und Maßnahmen eingeleitet.

Das Ergebnis verbessert die Risikosituation.

NABER GmbH
Versicherungsmakler
Ralf Kammer, Geschäftsführer
Wittekindstraße 9/10
49074 Osnabrück
Tel. 0541 94000-0
[email protected]
www.artus.ag/naber
www.eubronet.com

(Redaktion)


 


 

Geschäftsleitungsebene
Lieferkette
Zulieferer
Ralf Kammer

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