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  • 15.01.2009, 17:55 Uhr
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Vogelgrippe

Neuer Ausbruch in Friesoythe - wieder 40.000 Puten vorsorglich getötet

Seit vorigem Dienstag muss sich der Landkreis mit einer neuen Infektionswelle auseinandersetzen. Das Influenzavirus H5N3 ist jetzt in einem einem weiteren Putenbestand in Friesoythe-Ikenbrügge festgestellt worden. Die Zahl der vorsorglich getöteten Tiere hat dadurch mittlerweile eine neue Höchstmarke erreicht.

 In dem infizierten Bestand sind nach Angaben des Landkreises 14.700 Tiere getötet worden. Weil es Maschinen- bzw. Menschen-Kontakte zu zwei weiteren Geflügel-Farmen in Friesoythe-Kampe gegeben hat, würden vorsorglich auch diese Bestände mit insgesamt 23.000 Puten geräumt. Wegen des neuen Ausbruchs in Friesoythe-Ikenbrügge hat die Kreisverwaltung auf dem Gebiet der Stadt Friesoythe ein neues Sperrgebiet eingerichtet.

Seit Ausbruch der Tierseuche Mitte Dezember ist das Virus in 29 Betrieben festgestellt worden. Die Zahl der getöteten Puten beläuft sich nach Angaben eines Sprechers der Kreisverwaltung auf mittlerweile rund 500.000 Puten und Enten. Das Influenza-Virus H5N3 ist nach Behördenangaben für den Menschen ungefährlich. Allerdings sollten beim Umgang mit verendeten Tieren einige Regeln eingehalten werden.

(Redaktion)


 


 

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