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NSN-Chef Suri schreibt Brandbrief an Belegschaft

Der Chef des angeschlagenen Netzwerkausrüsters Nokia Siemens Networks (NSN), Rajeev Suri, hat in einem Brandbrief an die deutschen Beschäftigten den angekündigten Stellenabbau im Unternehmen erklärt.


"Unsere Profitabilität ist nach wie vor viel zu niedrig", zitiert das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" aus dem Schreiben Suris. Auch die Qualität sei "nicht da, wo sie sein sollte". Die Konzernmütter, der finnische Handyhersteller Nokia und Siemens, hätten NSN nun "zum letzten Mal" mit Kapital ausgestattet, erwarteten aber, "dass diese Investition einen Ertrag liefert".

Am Mittwoch hatte NSN angekündigt, bis Ende 2013 weltweit rund 17.000 Stellen abzubauen, etwa 3.000 davon in Deutschland. Bisher beschäftigt das Unternehmen hierzulande gut 9.000 Mitarbeiter.

(dapd )


 


 

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