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Nordsee vor Borkum

Deutsche 500 kg-Luftmine gesprengt

Am Mittwocmittag ist gegen 13:45 Uhr in der Osterems ca. 3 km östlich von Borkum eine deutsche 500 kg-Luftminenbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt worden.

Eine Fischkutterbesatzung hatte den Sprengkörper der Wehrmacht vot Ort gefunden und wieder abgelegt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) rückte an und steuerte in der Folge alle weiteren Maßnahmen vom Tonnenleger "Norden" vom Wasser- und Schifffahrtsamt Emden.

Taucher brachten Sprengsatz an

Weitere Unterstützung erhielt der KBD durch Einsatzkräfte der Zentralen Polizeidirektion. Während die wasserseitige Absperrung von der Besatzung des Polizeiküstenbootes "Wasserschutzpolizei 2" aus Emden übernommen wurde, beteiligten sich zusätzlich Polizeitaucher aus Oldenburg bei der Vorbereitung der Sprengung. stand. Die Luftminen wurden in ca. 22 m Wassertiefe mittels Fernzündung schließlich erfolgreich zur Detonation gebracht.

Um die auch in diesem Gebiet zahlreich vorkommenden Seehunde vom Gefahrenbereich fernhalten zu können, wurde bereits Stunden vor der Detonation ein spezielles Unterwasserschallgerät eingesetzt.

(Redaktion)


 


 

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