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Oldenburg / Buchholz i.d. Nordheide

Spitzenvertreter der Technologiezentren Niedersachsens bestätigen Oldenburger TGO-Chef als ihren Vorsitzenden

Der Geschäftsführer des Oldenburger Technologie- und Gründerzentrums (TGO) – Jürgen Bath – wurde auf der Mitgliederversammlung des Verein Technologie-Centren Niedersachsen e.V. (VTN) am 04. Juni 2015 in Buchholz i.d. Nordheide als 1. Vorsitzender des Vereins für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt.

Ebenfalls wiedergewählt wurden Ernst Gehrke (Hannover), Heike Dorenz (Nordhorn), Thomas Friedrichs (Stade) und Andreas Krug (Hannover). Neu aufgenommen in das Gremium wurde Stefan Neeland (Emden).

Sie stehen damit einem Verband aus 30 Innovations-, Technologie- und Gründerzentren aus ganz Niedersachsen sowie weiteren Mitgliedern aus dem Innovationsbereich, wie z.B. dem Innovationszentrum Niedersachsen und Erfinderzentrum Niedersachsen vor. Rund 700 junge Unternehmen mit über 3.500 Mitarbeitern arbeiten und forschen von Stade bis Göttingen und Nordhorn bis Wolfsburg in den Innovations- und Gründungszentren – organisiert im Verein Technologie-Centren Niedersachsen e.V. (VTN).

„Der Verein Technologie-Centren Niedersachsen e. V. ist die zentrale Plattform für den Erfahrungsaustausch der Zentren untereinander. Er ist vor allem aber auch ein wichtiges Sprachrohr gegenüber Ministerien, Landespolitik und Öffentlichkeit“, sagt Jürgen Bath, Geschäftsführer des Technologie- und Gründerzentrums Oldenburg (TGO). „Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen und den Zuspruch. So werde ich mich auch weiterhin aktiv auf Landesebene für die Vernetzung und Wahrnehmung der Technologie- und Gründerzentren sowie die Schaffung positiver Rahmenbedingungen für junge innovative Unternehmen einsetzen können. Auf unserer aktuellen Jahrestagung begrüßen wir beispielsweise Vertreter des Landes Niedersachsen und nutzen das zweitätige Treffen für aktuelle Informationen aus erster Hand und den kritischen Dialog.“

Erstmals begrüßt der Landkreis Harburg die Spitzenvertreter der Zentren zu einer zweitägigen Tagung. Das Treffen im ISI-Zentrum für Gründung, Business und Innovation am 04. und 05. Juni 2015 in Buchholz steht unter einem wirtschaftspolitischen Schwerpunkt: Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Beratungen über die zukünftige Innovationsförderung in Niedersachsen bis 2020 und der Austausch über die Neuausrichtung des Innovationszentrums des Landes Niedersachsen im Netzwerk des VTN-Verbundes.
Wilfried Seyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH – Träger des ISI-Zentrums und damit Gastgeber – stellte den Teilnehmern das Konzept des Hauses vor, das ISI-Zentrum für Gründung, Business und Innovation ist eines der jüngsten Mitglieder im VTN-Verbund. 

„Wir sind dem VTN 2012 beigetreten, als der Bau des ISI-Zentrums gerade begonnen hatte“, so Wilfried Seyer. Dadurch konnten wir frühzeitig vom Know-how des Verbundes profitieren. Nun, da das ISI-Zentrum erfolgreich die Gründungsphase gemeistert hat, können wir die Netzwerke des VTN für den Technologietransfer mit Hochschulen, Projektpartnern und landes- wie bundesweiten Organisationen als Mehrwert anbieten“, so Wilfried Seyer.

Hintergrund zum Verein Technologie-Centren Niedersachsen e.V.

Die Aufgabe des VTNs ist es, die niedersächsischen Technologie- und Gründerzentren als Instrument der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung zu präsentieren. Der Verein stärkt die Vernetzung der innovationsorientierten Unternehmen und Institutionen in den jeweiligen Regionen und unterstützt als Dienstleister das Land Niedersachsen bei der Durchführung landesweiter Initiativen. Themen, wie die Förderung von Existenzgründern aus Hochschulen, die Profilierung Niedersachsens als leistungsfähiger IuK-Standort, die Stärkung von Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie die erfolgreiche Platzierung von patentfähigen Produkten und Verfahren finden so in Niedersachsen Verbreitung. Der VTN wurde 1997 gegründet.

Die einzelnen Mitglieder, vornehmlich Innovations-, Technologie- und Gründerzentren, unterstützen vor Ort junge, sich in der Entwicklung befindliche Unternehmen. Diese profitieren langfristig von den Kontakten der Zentren zu regionalen Netzwerken, Behörden, Hochschulen, Beratern, potenziellen Projektpartnern und bundesweiten Organisationen.

(Redaktion)


 


 

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