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Oldenburg

EWE Stiftung stellt Jahresbericht 2015 vor

Stiftungsbroschüre 2015: EWE Stiftung präsentiert eine große Auswahl geförderter Projekte zwischen Ems, Weser und Elbe und in Brandenburg in Text und Bild

Die EWE Stiftung hat in ihren Geschäftsräumen im Karl-Jaspers-Haus eine druckfrische Broschüre über ihre Aktivitäten im Geschäftsjahr 2015 vorgestellt: In dem anschaulich gestalteten Heft werden repräsentative Projekte der Stiftung in den einzelnen Fördergebieten zwischen Ems, Weser und Elbe, in Teilen Brandenburgs und auf Rügen in Text und Bild dargestellt und durch Interviews mit den jeweiligen Projektleitern ergänzt.

Damit möchte die gemeinnützige Stiftung, die 2002 von der EWE AG ins Leben gerufen wurde, eine interessierte Öffentlichkeit über ihr Wirken informieren. Auch erhalten einige engagierte Bürgerinnen und Bürger, deren Projekte von der EWE Stiftung finanziell gefördert wurden, darin eine Plattform, ihre ehrenamtliche Arbeit vorzustellen und damit für mehr bürgerschaftliches Engagement insgesamt zu werben.

„Die Vielfalt und Attraktivität der Region ist in nicht zu unterschätzendem Maße vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger abhängig, die sich haupt- oder ehrenamtlich mit Zeit, Energie und Kreativität für das Gemeinwohl verdient machen. Deren Initiative möchte die EWE Stiftung mit ihrer Förderung stärken. Mit der Broschüre bringt sie mehr Transparenz in ihr stifterisches Wirken und sagt umgekehrt einmal all denjenigen ‚Danke‘, die die Satzungszwecke Kunst und Kultur, Erziehung und Bildung, Forschung sowie Wissenschaft mit Leben füllen“, so Matthias Brückmann, Vorstandsvorsitzender der EWE Stiftung.

Die EWE Stiftung besitzt ein Grundstockkapital i.H.v. 30 Mio. EURO und fördert mit den Erträgen sowie mit Spenden ausschließlich gemeinnützige Vorhaben, insbesondere zahlreicher Vereine. Im Geschäftsjahr 2015 wurden 151 Projekte mit rd. 490 TEUR unterstützt. Über die Mittelvergabe entscheidet der neunköpfige Stiftungsvorstand, der neben dem Vorstandsvorsitzenden auch von Klaus Buchhorn, EWE AG, und Erika Fischer, 2. Bürgermeisterin in Cuxhaven, bei dem Pressetermin vertreten wurde. „Insbesondere die Kulturförderung durch die EWE Stiftung, die etwa 50 Prozent ausmacht, kann gar nicht hoch genug geschätzt werden“, so Fischer, die auch der Joachim-Ringelnatz-Stiftung vorsteht. Denn viele hochkarätige Initiativen in diesem Bereich könnten in Anbetracht knapper öffentlicher Kassen inzwischen nur noch mit Drittmitteln überleben.

Unter den 2015 geförderten Projekten waren entsprechend zahlreiche Ausstellungen und Konzerte, aber auch Bildungsprojekte an Schulen und Kindergärten, Maßnahmen zum Erhalt des kulturellen Erbes sowie kleinere Forschungsvorhaben an Hochschulen und Universitäten.

Erhältlich ist die Broschüre ab sofort kostenfrei bei der Geschäftsstelle der EWE Stiftung in Oldenburg.

(Redaktion)


 


 

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