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Oldenburg

Existenzgründung: Kulinarisch-kulturelle Stadtteilführungen jetzt in Oldenburg

Oldenburg, in Rufweite zur Nordsee und drittgrößte Stadt Niedersachsens, ist das jüngste Kind auf der illustren Liste der kulinarisch-kulturellen Stadtteilführungen von „eat the world“. „Moin moin“ heißt zukünftig bei den dreistündigen Rundgängen durch die Altstadt der kulinarisch vielfältigen und geschichtsträchtigen Universitätsstadt.

Geschichte und Geschichten 

Wie bei Führungen in anderen Großstädten liegt „eat-the-world“-Gründerin Elke Freimuth auch in Oldenburg vor allem am Herzen, den Tour-Teilnehmern die Geschichten, das Leben und die Kultur der Menschen zu zeigen, die das Viertel prägen und mitgestalten. Deswegen bietet eat-the-world Stadt-Teil-Führungen an, die die kulturellen Aspekte der Stadt mit der kulinarischen Komponente kombiniert. Denn: Eine wichtige Rolle in der Entwicklung eines Stadtteils spielt auch, was die Bewohner essen. So zeigt Lizenznehmerin Christina Skjefstad kleine, authentische Lokale, die das Leben in Oldenburgs Altstadt prägen. Immer freitags und samstags, jeweils ab 14 Uhr, informieren eat-the-world-Tourguides ganzjährig ihre Gäste über Geschichte und Geschichten Oldenburgs, schmackhaft unterbrochen von Kostproben aus dem Angebot der besuchten, mit viel Liebe ausgewählten, meist familiengeführten Lokale und Geschäfte. Dabei sind diese kulinarischen „Pröbchen“ durchaus geeignet, eine Mahlzeit zu ersetzen. 

Oldenburgs originellste Pizza

Abseits ausgetretener Touristenpfade besuchen die Teilnehmer bei diesem kulinarisch-kulturellem Sightseeing-Abenteuer zum Beispiel Oldenburgs originellste Pizzeria und ein kleines Thai-Restaurant mit lustigem Namen, in dem eine typische Gemüsesuppe mit pikanten Kräutern gekostet wird. Ferner kann man in einem traditionsreichen Café den „Oldenburger Torfsoden“ kennen lernen. 

Hier geht es zur Bildergalerie von der Premiere im April 2015.

Auch in einem persischen Spezialitätenimbiss macht die Gruppe Station. In insgesamt sieben Lokalitäten freuen sich die Inhaber, ihre Produkte präsentieren zu dürfen. Derart gestärkt erfährt der Gast beim Spaziergang durch die Stadt, dass der „Lappan“ mit 35 Metern Höhe Oldenburgs Wahrzeichen und eines der ältesten Bauwerke ist. Fakten über Geschichte und Architektur und Anekdoten über die Stadt und ihre Einwohner halten sich vor der imposanten Kulisse der ehemaligen Residenzstadt mit ihren klassizistischen Bauten kurzweilig die Waage. Warum hat Oldenburg die zufriedensten Bürger Deutschlands? Warum gibt es hier mehr Fahrräder als Einwohner? Warum heißt die Übermorgenstadt eigentlich Übermorgenstadt? Antworten auf diese Fragen bekommen sie hier ...

http://www.eat-the-world.com/oldenburg.html

(Redaktion)


 


 

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