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Oldenburg

Neujahrsempfang des Technologie- und Gründerzentrums Oldenburg TGO

Unverändert hohe Nachfrage nach Flächen und Informationen

Wieder einmal ein sehr gut besuchter Neujahrsempfang im Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg (TGO): knapp 100 Mieter und Gesellschaftervertreter des TGO, darunter Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, der Präsident der Carl von Ossietzky Universität Prof. Dr. Hans Michael Piper sowie Aufsichtsratsvorsitzender Bernhard Ellberg folgten am 21. Januar der Einladung von TGO-Geschäftsführer Jürgen Bath, um sich über die aktuelle Entwicklung zu informieren und im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks auszutauschen.

In seinem Grußwort betonte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die hervorragende Nachfrage nach Flächen und die damit verbundene Auslastung des TGO. Trotz des planmäßigen Auszugs vieler „Altmieter“ in den letzten beiden Jahren sei die Belegung unverändert hoch. Er betonte die Bedeutung der innovativen TGO-Mieter für die Stadt Oldenburg und dankte Jürgen Bath und seinem Team für die äußerst erfolgreiche Arbeit.

Zuvor erläuterte Jürgen Bath anhand einiger Zahlen und Fakten die Aktivitäten des vergangenen Jahres sowie die Pläne für 2016:
So habe es 46 Anfragen von Firmen nach Flächen im TGO gegeben. Tatsächlich seien aber nur 13 Firmen seitens des TGO „aufgenommen“ worden, da nur diese der gewünschten Ziel-gruppe „jung, technologieorientiert, innovativ“ entsprochen hätten. Zusammen mit 14 Firmen, die sich im Zentrum vergrößert hätten, seien dadurch über 1.300 qm Fläche belegt worden. Im Gegenzug hätten aber auch 14 „Altmieter“ das Zentrum verlassen und Flächen von etwas über 1.000 qm frei gemacht. Die Belegungsquote läge aktuell über 92 %. Dabei sei der Anteil der Firmen, die sich im Bereich der Informationstechnologie betätigen auf einen neuen Höchststand mit fast 30 % aller im TGO ansässigen Firmen gestiegen. Auch ein Blick auf die Qualifikation der Gründer sei interessant: so hätten mittlerweile 85 % aller Gründer einen Hochschulhintergrund. Dies sei sicherlich auch den verstärkten Aktivitäten der Hochschulen in Bezug auf die Unterstützung von Gründungen zuzuschreiben. Durch die zukünftige Ansiedlung des Gründungs- und Innovationszentrums der Universität (GIZ gGmbH ) im TGO sei zu erwarten, dass sich aufgrund der dann noch besseren Kooperationsmöglichkeiten diese Quote sogar noch steigern könne. Weiter erläuterte Bath das Interesse von nationalen und internationalen Gästen, die im vergangenen Jahr das TGO zu Informationszwecken besucht hätten. So seien Besuchergruppen aus Deutschland, England, den USA und China empfangen worden. Wichtig sei ihm auch, so Bath, die Kooperation mit Schulen. Das auch die Selbständigkeit eine berufliche Perspektive sein könne, sollte verstärkt im Wirtschaftsunterricht vermittelt werden. Das TGO und seine Firmen hätten im letzten Jahr verschiedene Vorträge vor Schülergruppen gehalten, in denen das Thema Selbständigkeit sowie die möglichen Unterstützungsleistungen des Zentrums thematisiert wurden. Auch in 2016 seien schon Termine vereinbart.

Neu sei in 2016 unter anderem auch die Kooperation mit der Oldenburgischen IHK im Seminarbereich: neben den 18 eigenen Seminaren des TGO werde es in diesem Jahr unter dem Label „IHK / TGO kooperativ“ erstmals auch 4 gemeinsame Seminare geben. Zudem würden auch 4 kostenlose gemeinsame Sprechtage im TGO angeboten („Webseiten-Check“, „Ausbildung“, „Erfindersprechtag“ und „Gründersprechtag“) mit der Möglichkeit vertraulicher Einzelgespräche.

Anschließend gab es dann bei einem schmackhaften Frühstück für alle Gäste die Möglichkeit, sich zu stärken und die geschäftlichen Kontakte auszubauen.

(Redaktion)


 


 

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