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Oldenburg

OB Krogmann fordert Gespräch mit Telekom-Vorstand

Abbau von fast 150 Jobs nicht nachvollziehbar

In einem Brief an Telekom-Vorstandschef Timotheus Höttges hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann den geplanten Abbau von 147 Arbeitsplätzen am Standort Oldenburg kritisiert. Er möchte die Position der Stadt im persönlichen Austausch mit der Telekomspitze erläutern. „Oldenburg als Metropolregion wurde in den letzten Jahren von Entscheidungen der Deutschen Telekom, Arbeitsplätze abzubauen, überproportional hart getroffen. Die aktuelle Entscheidung zum Abzug von fast 150 weiteren Arbeitsplätzen des Technischen Service erschüttert das Vertrauen in den Arbeitgeber Telekom in unserer Stadt“, verdeutlicht Krogmann seine Position.

Die Region biete für die Telekommunikations- und IT- Branche ein hervorragendes Umfeld, insofern sei es kaum nachvollziehbar, dass die Telekom sich vom Standort Oldenburg nunmehr verabschieden wolle. Die Telekom hatte am Donnerstag bei einer Betriebsversammlung die Beschäftigten darüber informiert, den Standort Oldenburg im dritten Quartal 2017 zu schließen.

(Redaktion)


 


 

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