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Oldenburg

Zwangsstopp für Intercity durch betrunkenes Pärchen

Ein alkoholisiertes Pärchen hat am Karfreitagmorgen in Höhe der Carl-von-Ossietzky-Straße an der Bahnstrecke Oldenburg - Ostfriesland für einen Polizeieinsatz gesorgt. Im Intercity- Zugverkehr kam es hierdurch zu leichten Verspätungen.

Eine 22-Jährige hatte der Polizei über Notruf mitgeteilt, dass sich ihr 25-Jähriger Freund mit Selbstmordabsichten in den Gleisen aufhalte. Daraufhin wurde seitens der Bundespolizei der entsprechende Streckenabschnitt  gesperrt, der aus Bad Zwischenahn kommende Intercity (IC) 2037 leitete in Höhe Kayhauserfeld einen sogenannten Nothalt ein.

Durch eine Polizeistreife wurde das Pärchen bereits kurze Zeit später an einer Bushaltestelle unweit der Bahnanlagen angetroffen. Die 22-jährige Anruferin gab dabei an, nach einem vorangegangenen  Streît durch einen zu hohen Alkoholkonsum die Aussagen ihres Freundes unter Umständen fehl gedeutet zu haben. Den Gleisbereich hatte der 25-Jährige zuvor offensichtlich auch nicht betreten.

Wegen des Vorfalls verspätete sich der IC um 11 Minuten.


(Redaktion)


 


 

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