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Osnabrück/Berlin

Die Hilfsbereitschaft der Unternehmen ist groß

Industrie- und Handelskammern in 130 Projekten aktiv

Während allerorten über die Bewältigung der Flüchtlingsströme diskutiert wird, engagiert sich die Wirtschaft ganz konkret. Darauf hat jetzt Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen.

"Der Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften läuft auf allen Ebenen", sagte Dercks der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Die wichtigste Arbeit aber findet in den Regionen statt, denn dort kommen die Flüchtlinge an, und dort muss die Integrationsleistung vollbracht werden." 

Die Hilfsbereitschaft der Unternehmen sei groß, betonte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. Allein im Bereich der Industrie- und Handelskammern gebe es inzwischen 130 vielfach mit Partnern vor Ort durchgeführte Projekte zur Unterstützung von Integration.

 Dercks: "Dabei geht es im Moment vorrangig um das Erlernen der deutschen Sprache als Voraussetzung für die Vermittlung in Praktika, Ausbildung, Arbeit."

(Redaktion)


 


 

Industrie-und Handelskammern
DIHK-Hauptgeschäftsführer

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