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Osnabrück

Erwerb Schwenk Putztechnik durch die Sievert AG perfekt

• Neuer Marktführer Trockenmörtel • Sievert deckt Deutschland komplett ab • Ausbau Technikkompetenz und Produktlinien • Sicherung von Beschäftigung

Die Sievert Baustoffgruppe erwirtschaftet mit rd. 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an weltweit ca. 60 Standorten (Deutschland, China, Luxemburg, Niederlande, Polen, Russland, Schweiz, Slowakei, Tschechien) einen Umsatz von rd. 400 Millionen Euro. Anfang Juli gab das Unternehmen bekannt, die Vermögensgegenstände der Schwenk Putztechnik GmbH & Co. KG in Ulm und deren Geschäftsanteile in der Schweiz erworben zu haben. Die Aktivitäten der Schwenk Putztechnik sollen mit einer neuen Gesellschaft in die deutschen quick-mix Aktivitäten eingebunden werden. Alle Werke der Schwenk Putztechnik werden laut Unternehmensangaben weitergeführt.

Komplette Produktlinie

Prof. Dr. Hans-Wolf Sievert sagt: „Mit der Schwenk Putztechnik arrondieren wir unser Marktgebiet in Deutschland und der Schweiz. Außerdem können wir jetzt eine komplette Produktlinie anbieten. Mit dieser Transaktion erfüllen wir einen Plan, den ich schon sehr lange verfolgt habe.“ Schwenk hat sich von seinen Trockenmörtel Aktivitäten getrennt, um sich ganz auf seine Kernkompetenz Zement konzentrieren zu können.

Übernahme solide finanziert

Stefan Egert, Vorsitzender des Vorstands, sagt: „Mit den regionalen und produktspezifischen Vorteilen der Übernahme schaffen wir alle Voraussetzungen für einen stabilen Wachstumspfad in die Zukunft. Die Übernahme ist solide finanziert und lässt allen Raum für weitere Investitionen, die der Zukunftssicherung dienen. Die Integration der Schwenk Putztechnik ist ein wichtiger Schritt in unserer langfristigen, auf Wachstum ausgerichteten Unternehmensstrategie.“ 

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Zuwachs an tüchtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Die traditionell starke Marke „Schwenk Putztechnik“ und auch deren Produktpalette bleiben weiterhin bestehen und sollen unter der quick-mix Holding eine wichtige Rolle spielen. Mit dem Erwerb werden nicht nur die Werksstandorte optimiert und die Marktposition im Südwesten Deutschlands sowie der Schweiz ausgebaut. Egert ergänzt: „Wir sind jetzt bei den Fachhandwerkern wie den Stuckateuren noch besser vertreten und können auch eine  Produktlinie im Premiumbereich anbieten. Außerdem sind wir in den Bereichen Leistungsqualität und Technologie noch besser aufgestellt als vorher. Nicht zuletzt begrüßen wir den Zuwachs an tüchtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wir brauchen deren Einsatz und Fachkompetenz, um unsere neue Position als Nummer 1 im Markt abzusichern und auszubauen.“

(Redaktion)


 


 

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