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Osnabrück

Internationale Schule als Bereicherung für die Region Osnabrück

Kann eine internationale Schule ein Standortfaktor für den Wirtschaftsraum Osnabrück sein? Dies war eine der zentralen Fragen, die die Mitglieder der IHK-Regionalausschüsse Stadt und Landkreis Osnabrück bei einer gemeinsamen Sitzung diskutierten.

„Wir haben hier und im benachbarten Westfalen international aufgestellte Unternehmen, die von einer solchen Schule profitieren könnten. So machen begehrte Spezialisten und Führungskräfte aus dem Ausland den längeren Aufenthalt vor Ort häufig von geeigneten Bildungsangeboten für ihre Kinder abhängig“, sagte Axel Mauersberger, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Stadt Osnabrück.

Vorstellung des Konzeptes

In einem Vortrag stellte Peter Soliman, Geschäftsführer der ISR International School on the Rhine gGmbH in Neuss, das Konzept seiner Schule vor. „Die Initiative zur Schulgründung ging auch von der IHK vor Ort aus“, berichtete Soliman. Die Privatschule hat aktuell 630 Schüler aus 40 Nationen. „Bei einer internationalen Schule im Raum Osnabrück können wir auch aufgrund der guten Erreichbarkeit über die Autobahnen von einem Einzugsbereich von bis zu 60 Kilometern ausgehen“, sagte Axel Mauersberger. Eine solche Schulform würde daher positiv auf die gesamte Region wirken und wäre ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Kommunen in Stadt und Landkreis Osnabrück.
Bei der Sitzung gewährte zudem André Kränzke von der Stadtwerke Osnabrück AG Einblicke in die Zukunft des Nahverkehrs in der Region. Gastgeber war die Westnetz GmbH.

(Redaktion)


 


 

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