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Osnabrück

Zentrum für innovative Krebsbehandlung soll entstehen

Um- und Neubaupläne rund um die Paracelsus-Klinik Osnabrück

Während im Rat der Stadt Osnabrück über die Umgehungsstraße Westerberg, das Grundstück an der Sedanstraße sowie die Erschließungsstraße zum Wissenschaftspark diskutiert worden ist und sich Anwohner in Bürgerversammlungen über städtebauliche Konzepte rund um den Westerberg Gedanken machen, verfolgen die Paracelsus-Kliniken eigene Neu- und Umbaupläne für die Unternehmensgrundstücke, die neben der Klinik liegen. Darin enthalten sind ein künftiger Hubschrauberlandeplatz, der zwischen der Paracelsuszentrale und der Klinik liegen soll, sowie ein neues Gebäude im Rücken des jetzigen Parkhauses, das mit neuesten Methoden bestimmte Krebsarten therapieren soll.

Das künftige Zentrum für innovative Krebsbehandlung versteht sich als Ergänzung zur Strahlenmedizin an der Klinik. Es gibt in anderen Ländern innovative und erfolgreiche Zentren, die mit neuartigen Methoden Krebs behandeln. Diese Therapie wollen die Paracelsus-Kliniken nach Deutschland holen.

Die Bauphase veranschlagen die Paracelsus-Kliniken mit circa zwei Jahren, Ende 2015 sollen die ersten Verträge unterschrieben werden. Für das Krebszentrum müssen dicke Betonwände aufgezogen werden, damit die Strahlenbelastung, die noch höher ist als bei herkömmlicher Strahlentherapie, nicht entweichen kann. Andere Zentren zeigen: Mit dieser Highend-Technologie kann Osnabrück weit über die Grenzen hinaus Strahlkraft als medizinischer Versorgungsstandort entwickeln. Das Zentrum würde – das zeigen ähnliche Zentren in Deutschland – in kürzester Zeit hunderte Patienten anziehen. Derzeit führt die Konzernspitze Gespräche mit allen wichtigen Ansprechpartnern, um dieses hochambitionierte Projekt bereits Ende des Jahres vertraglich zu besiegeln. 

Über die Paracelsus-Kliniken:

Die Ursprünge des Klinikkonzerns gehen auf die Grundsteinlegung der Paracelsus-Klinik Osnabrück im Jahr 1968 zurück.

Mit dem Konzept der Praxisklinik wurde bereits Ende der 60er-Jahre eine Integration zwischen stationärer und ambulanter Versorgung nicht nur durch den behandelnden Arzt, sondern auch räumlich realisiert. Infolgedessen können Geräte übergreifend ausgelastet, unnötige Doppeluntersuchungen und Zeitverluste in der Behandlung der Patienten vermieden werden. Die medizinische Versorgung aus einer Hand steht im Vordergrund.

Heute betreibt das Unternehmen 40 Einrichtungen an über 22 Standorten und beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter/innen. Mehr Infos unter http://www.paracelsus-kliniken.de/.

(Redaktion)


 


 

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