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DFDS löst in Stralsund Vertrag über Bau von zwei Ro-Ro-Frachtern

Die dänische Reederei DFDS hat den Vertrag mit den insolventen P+S Werften über den Bau von zwei Ro-Ro-Frachtern gekündigt.


Nach einem Bericht der "Ostseezeitung" (Freitagsausgabe) wurde der Auftrag zum Bau der insgesamt 134 Millionen Euro teuren Spezialtransporter wegen mehr als einjährigen Bauverzugs storniert. Zudem sollen die im Rohbau weitgehend fertiggestellten Schiffe ebenso wie zwei für Scandlines gebaute Fähren zu schwer sein.

Die jeweils 195 Meter langen, bis zu 20,5 Knoten (38 Kilometer pro Stunde) schnellen Frachter sollten unter anderem Technik der Deutschen Marine und dänischen Seestreitkräfte bei Auslandseinsätzen befördern. Ursprünglich sollten sie Mitte dieses Jahres ausgeliefert werden. Nach DFDS-Angaben hat die Reederei inzwischen Ersatzschiffe chartern müssen. Dem Bericht zufolge hat DFDS bislang 67 Millionen Euro Anzahlungen an die Werft geleistet, die über Bankgarantien gesichert sind.

(dapd)


 


 

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