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IHK Ostfriesland-Papenburg

Maritimes Papier vorgestellt

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für Ostfriesland und Papenburg hat kürzlich ihr „Maritimes Papier“ vorgestellt. business-on.de präsentiert die wichtigsten Punkte.

Rysumer Nacken: Eine Realisierungsstudie ist auf den Weg gebracht. Die Ergebnisse der Studie werden für April 2012 erwartet. Die ostfriesische IHK will den Hafen gemeinsam mit dem Ender Stadtvätern zu einem Offshore-Umschlagshafen entwickeln.

Vertiefung der Außenems: Das Fahrwasser der Ems soll um einen Meter vertieft werden. Die Vorbereitungen für das Planfeststellungsverfahren laufen seit 2008. Die IHK Ostfriesland-Papenburg erwartet, dass das förmliche Verfahren im Jahr 2012 „endlich beginnt“. Die immer tiefgängigeren Schiffe machten diesen Ausbau erforderlich, ohne ihn könne der Umschlag im wichtigen Automobilbereich, aber auch beispielsweise bei den Forstprodukten auf Dauer nicht länger wettbewerbsfähig gestaltet werden, so die IHK:

Wettbewerbsfähigkeit der Häfen Leer und Papenburg: Bei den Schleusen dort gebe es einen erheblichen Investitionsstau. Grund hierfür sind u.a. die Planungen des Bundes zur Neugewichtung der Investitionen in die Wasser- und Schifffahrtswege. Die dauernde Erreichbarkeit dieser Häfen müsse gewährleistet und die Verschlickung der Unterems gestoppt werden, so die IHK weiter. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob am Emssperrwerk in Gandersum eine Sohlschwelle eingebaut wird. Bislang ist dies unklar. Ebenfalls ein Thema im Maritimen Papier ist die Verbesserung der Situation der Inselversorgungshäfen und der Ausbau der Hinterlandanbindungen für die Häfen.

(Redaktion)


 


 

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