Sie sind hier: Startseite Weser-Ems Networking
Weitere Artikel
Papenburg

Wachstumsregion Ems-Achse findet Gehör in Brüssel

Ems-Achse bei internationalem ENSEA-Workshop mit Europäischer Kommission - Ihre umfangreichen internationalen Kontakte konnte die Wachstumsregion Ems-Achse jetzt in Brüssel präsentieren.

Bei einem Treffen mit Vertretern der Europäischen Generaldirektionen Energie, Forschung & Innovation und Mare, des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU) und des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN) in der Niedersächsischen Landesvertretung stellte Carolin Schuback (Ems-Achse) die Kooperation mit inzwischen 13 europäischen Staaten vor.

Der internationale Workshop, moderiert von Dr. Knut Kappenberg (EFZN), diente der Vorstellung und der Eruierung von Kooperationsmöglichkeiten zwischen dem niedersächsischen Cluster im ENSEA-Verbund, seinen Partnern und den Brüsseler Generaldirektionen.

Nach einer einführenden Begrüßung unter Darstellung der niedersächsischen Positionen zur Energiewende und zu Kooperationsmöglichkeiten innerhalb des Nordseeraumes durch Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Magnus Buhlert (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz), stellten Dr. Wolfgang Dietze (EFZN), Carolin Schuback (Wachstumsregion Ems-Achse e.V.) und Dr. Jens zum Hingst (Clausthaler Institut für Umwelttechnik, CUTEC) die Aktivitäten und Strategien ihrer jeweiligen Institutionen vor. Die Ems-Achse setzte dabei vor allem auf die eigenen Kompetenzen im Energiebereich und die überaus erfolgreiche Internationalisierungsstrategie.

Anschließend berichtete Dr. Kappenberg über die bisher erreichten Resultate sowie die weiteren Vorhaben des ENSEA-Verbundes im Hinblick auf gemeinsame Projekte und eine organisatorische Weiterentwicklung des Konsortiums. Der zweite Teil des Workshops befasste sich mit den Vorstellungen und Ideen der anwesenden Generaldirektionen. Dabei wurde das Thema Energiesystemintegration rund um die Nordsee aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt: Energie, Forschung und wirtschaftliche Innovationen sowie Raumplanung für maritime Räume.

In der abschließenden Diskussion konnten gemeinsame Interessen und Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit  festgehalten werden. Ein Follow-up ist für Ende Januar 2015 anberaumt und zwar im Rahmen des internationalen Workshops zur regionalen Kooperation im Nordseeraum, der von der Generaldirektion Mare in Zusammenarbeit mit der North Sea Commission durchgeführt wird. Selbstverständlich bringt auch hier die Ems-Achse Ihre Kompetenzen mit ein.

(Redaktion)


 


 

Darstellung
Kooperationsmöglichkeiten
Ems-AchseKompetenzen
Innovation
Papenburg Wachstumsregion Ems-Achse
Kooperation
Magnus Buhlert Niedersächsisches Ministerium
Klimaschutz

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Energie" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: