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Plagiatsaffäre

SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz hält zu Guttenberg für genug bestraft

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, akzeptiert die Entscheidung von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), gegen den zurück getretenen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) keinen Strafantrag zu stellen.

"Ich kann nachvollziehen, dass der Bundestagspräsident hier nicht noch einmal nachtritt", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". Guttenberg sei mit dem Verlust von Amt und Mandat genug gestraft. Wiefelspütz fügte hinzu: "Die Urheberrechtsverletzung ist das geringere Problem. Viel schwerer wiegen die allgemeinen Verstöße gegen die Regeln der Wissenschaft." Guttenberg hatte sich bei seiner Doktorarbeit widerrechtlich mehrere Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages zunutze gemacht.

(Redaktion)


 


 

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