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Lernmanagementsystem Stud.IP

Polizeiakademie Niedersachsen setzt auf Lösung von Data-Quest

Jede Dritte Universität in Deutschland setzt die Stud.IP-Software zur Unterstützung von Lehrveranstaltungen, zur Planung von Projekten oder zu Verwaltung von Räumen ein. Aber nicht nur an deutschen Hochschulen ist Stud.IP im Einsatz. Die am weitesten entfernte Installation von Stud.IP findet sich an einer Schule in Südamerika.

Eine der komplexesten Installationen ist gerade in Niedersachsen entstanden: Die Polizeiakademie des Landes Niedersachsen mit drei Standorten in Hann.Münden, Nienburg und Oldenburg nutzt Stud.IP pünktlich ab dem 1. Oktober 2009. Das System soll künftig zur Koordination und Unterstützung des Bachelor Studiengangs beitragen. Dr. Axel Knaack, Leiter des Dezernats 25 (E-Learning) der Polizei Niedersachsen, ist überzeugt von den Vorteilen der Open Source-Lernplattform. „Stud.IP verbindet Lehre und Verwaltung mit Funktionen, wie man sie von modernen Social Networking -Plattformen kennt. Das ist eine äußerst attraktive Mischung“. Bereits vor dem offiziellen Start würden Studierende das Angebot nutzen. "Das ist ein sehr gutes Zeichen hinsichtlich der Akzeptanz", so Knaack, der auf der Stud.IP-Tagung die Keynote halten wird.

Stud.IP an spezielle Anforderungen angepasst

Stolz auf die hohe Akzeptanz von Stud.IP an Hochschulen und nun auch bei der Polizeiakademie zeigt sich Marco Bohnsack, Geschäftsführer der Data-Quest GmbH. "Gerade die Abbildung der komplexen Lehrstrukturen an der Polizeiakademie, mit unterschiedlichen Standorten und wechselndem Lehrpersonal, ist eine Herausforderung gewesen." Data-quest hat im Vorfeld Beratung geleistet und Stud,IP an die Anforderungen der Polizeiakademie angepasst. Die gelungene Umsetzung feuert die Zukunftspläne an. „Wir wollen Stud.IP in speziell zugeschnittenen Versionen auch für Schulen, Weiterbildungsbetriebe und Unternehmen anbieten“, so Bohnsack. Erste Projekte laufen erfolgreich: International tätige Unternehmen nutzen Stud.IP bereits um einige tausend Mitarbeiter zu qualifizieren.

Auch Thema bei den "Source-Talk"-Tagen

Diese neuen Einsatzmöglichkeiten werden auch Thema der Stud.IP-Tagung 2009 sein, die vom 29. September bis zum 1. Oktober 2009 im Rahmen der "SourceTalk"-Tage am Mathematischen Institut der Universität Göttingen stattfindet. Die Source Talk"-Tage, zu denen im fünften Jahr rund 250 Teilnehmer erwartet werden, haben sich als Softwaretechnologiekonferenz etabliert. Über die hochkarätigen Referenten und das abwechselungsreiche Programm freut sich Stefan Koospal, SUG-Vorsitzender und Organisator der Source Talk Tage: "Die große Anzahl an Anmeldungen aus dem In- und Ausland bestätigt die Relevanz unserer Themen für ein internationales Publikum."

(Redaktion)


 


 

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