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Vertrauter: Vorwürfe gegen Wulff zu VW-Übernahme sind "konstruiert"

Bundespräsident Christian Wulff hatte nach Aussage des ehemaligen Leiters der Wirtschaftsabteilung in der Hannoveraner Staatskanzlei, Mathias Middelberg, keine Hinweise auf die VW-Übernahmepläne von Porsche.

Die am Wochenende vom Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" veröffentlichten Vorwürfe gegen ihn und Wulff seien "konstruiert", sagte Middelberg am Montag dem Radiosender NDR1 Niedersachsen.

Anleger verzockten Milliarden

Sein Vermerk aus dem Februar 2008 sei "keine Sensation". Er habe sich dafür vor allem auf Zeitungsberichte gestützt und sei so zu einer subjektiven Einschätzung gelangt, die er nicht habe belegen können, sagte Middelberg. Darüber hinaus habe Wulff kein Interesse daran gehabt, Informationen zurückzuhalten.

Der "Spiegel" hatte den Vermerk als Zeichen gewertet, dass Wulff früh über Porsches Übernahmepläne informiert gewesen sei, jedoch weder den VW- Aufsichtsrat noch die Öffentlichkeit informiert habe. Viele Anleger hatten damals auf sinkende VW-Kurse gesetzt und Milliarden verloren.

(dapd )


 


 

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