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Dax trotzt Portugal-Krise

Der deutsche Aktienmarkt ist angesichts einer Fülle negativer Impulse am Mittwoch mit einem geringen Verlust davongekommen. Die Herabstufung Portugals durch die Ratingagentur Moody's belastete die Kurse, auch die dritte Leitzins-Erhöhung in China in diesem Jahr wirkte sich dämpfend aus.

Der Dax verlor 0,1 Prozent und ging bei 7.431 Punkten aus dem Handel. Der MDax gab 0,1 Prozent nach auf 11.074 Zähler. Der TecDax fiel um 0,3 Prozent auf 900 Punkte.

Die Wall Street legte zu. Der Dow-Jones-Index stand gegen 17:55 Uhr MESZ mit einem Plus von 0,3 Prozent auf 12.611 Punkten da. Der Nasdaq-Composite stieg um 0,1 Prozent auf 2.829 Zähler.

Der Euro litt unter der Herabstufung Portugals auf Ramschniveau. Die Gemeinschaftswährung stand gegen 18:00 Uhr bei 1,4326 Dollar. Die Europäische Zentralbank legte den Referenzkurs bei 1,4318 Dollar fest.

Im Dax legten Bayer mit 1,3 Prozent am stärksten zu und gingen bei 57,27 Euro aus dem Handel. Commerzbank verloren im Abwärtssog der europäischen Banken 3,0 Prozent auf 3,04 Euro.

Im MDax stiegen Lanxess mit einem Plus von 2,2 Prozent auf 59,48 Euro am stärksten. Am unteren Ende fanden sich Aareal Bank wieder, die im Portugal-Strudel 4,9 Prozent verloren und zu Handelsschluss bei 23,32 Euro standen.

Im TecDax verbesserten sich Stratec um 4,4 Prozent auf 32 Euro. Aixtron fielen um 4,9 Prozent auf 22,04 Euro.

(dapd )


 


 

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