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Wegen greichischer Staatsanleihen

Commerzbank macht im dritten Quartal 687 Millionen Euro Verlust

Die Commerzbank hat vor allem wegen hoher Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen im dritten Quartal einen Verlust von 687 Millionen Euro eingefahren. Die Papiere seien mit Blick auf die anhaltende Unsicherheit über die Zahlungsfähigkeit Athens um insgesamt 52 Prozent ihres Wertes abgeschrieben worden, teilte die Bank am Freitag mit. Allein durch die erneute Abschreibung sei ein Minus von 798 Millionen Euro aufgelaufen. Durch den Abbau von Risiken und Wertberichtigungen seien weitere Verluste entstanden.


Allerdings habe die sogenannte Kernbank, zu der auch das Privatkunden- und Mittelstandsgeschäft gehört, ein Plus von 851 Millionen Euro erwirtschaftet. Das Gewinnziel von vier Milliarden Euro im Kerngeschäft gab das Institut für dieses Jahr auf.

(dapd )


 


 

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