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Wegen Ende der Steinkohleförderung

RAG will massiv in grünen Strom investieren

Der Kohlekonzern RAG rüstet sich für das Ende der Steinkohleförderung im Jahr 2018 und will nach Medienangaben massiv in die Produktion von grünem Strom einsteigen. Erste Ergebnisse und Überlegungen wolle das Unternehmen am Montag (7. November) auf dem Steinkohletag in Essen vorstellen, berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Sonntag vorab.


Konkret wolle das Unternehmen in stillgelegten Zechen Pumpspeicherkraftwerke bauen. Aus Seen, die auf den früheren Zechengeländen angelegt werden, soll Wasser durch Rohre bis zu 1.000 Meter in die Tiefe stürzen und in den Kohleschächten große Turbinen antreiben. Zudem plane die RAG, auf den Zechengeländen Wind- und Photovoltaikanlagen anzusiedeln.

(dapd )


 


 

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