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Granate bei OB hinterlegt

Rat der Stadt Lingen verurteilt Tat

Der Fund der Mörsergranate vor dem Privathaus des Lingener Oberbürgermeister Heiner Pott in der vergangenen Woche, veranlasste den Rat der Stadt Lingen nun zu einer gemeinsamen öffentlichen Solidaritätserklärung.

Einstimmig stellten sich die Mitglieder des Rates am gestrigen Mittwoch mit folgender Erklärung hinter den höchsten Repräsentanten der Stadt:

"Mit Bestürzung hat der Rat der Stadt Lingen/Ems in der vergangenen Woche zur Kenntnis nehmen müssen, dass bislang unbekannte Täter eine Mörsergranate am Haus des Oberbürgermeisters hinterlegt haben. Der Stadtrat verurteilt diesen inakzeptablen Übergriff aufs Schärfste und erklärt seine Solidarität mit Oberbürgermeister Heiner Pott und seiner Familie. Angriffe und Bedrohungen wie diese sind keine Bagatellen und dürfen nicht als Mittel von Auseinandersetzung toleriert werden. Der Rat der Stadt bekennt sich ausdrücklich zu fairem Umgang miteinander auf der Basis gegenseitiger persönlicher Wertschätzung und hofft auf schnelle, lückenlose Aufklärung des Vorfalls."

Alle neun Ortsbürgermeister solidarisieren sich mit Pott und seine Familie

Erster Stadtrat Dr. Ralf Büring erklärte nach der Beschlussfassung, dass sich die Verwaltung der Stadt Lingen dieser Deklaration ebenfalls mit großem Nachdruck anschließt. Auch die neun Ortsbürgermeister in der Stadt Lingen solidarisierten sich mit Oberbürgermeister Heiner Pott und seiner Familie und schlossen sich der Erklärung an. Dies hatte Heinrich Schomaker stellvertretend für alle anderen Ortsbürgermeister zuvor mitgeteilt.

(Redaktion)


 


 

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