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Rathaus Bremen

Der Senatssaal im Zeichen kreativer Verhüllung

War im historischen Bremer Rathaus ein Verhüllungskünstler am Werk? Was auf den ersten Blick wie Kunst aussieht, ist schlichte Vorsorge: Die schöne Stuckdecke des Senatssaals wird ausgebessert und neu gestrichen – und damit nichts daneben geht, sind auch die wertvollen Kristallleuchter kunstvoll in Folie gepackt worden.

Nach Angaben der Bremer Senatspressestelle offenbarte sich bei der Verhüllungsaktion ein kreativer Geist, der dem vor fast einhundert Jahren repräsentativ ausgestatteten Raum ein leicht skurriles Aussehen verleiht.

Im Rahmen der Ausbesserungsarbeiten wird auch ein aus Gips gefertigtes Sonnengesicht wieder eingesetzt, das ursprünglich die Decke zierte und in den 30er Jahren entfernt wurde.

Im August ist der Saal wieder bezugsfertig

In nur wenigen Tagen sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, bis Anfang August 2011 soll dann alles Mobiliar wieder eingeräumt werden: Der große ovale Tisch, an dem sich immer dienstags die Senatoren zur Senatssitzung versammeln, die stilvollen Ledersessel, die reich verzierten Spiegel und die Büste von Wilhelm Kaisen. Auch die Kaiserbilder kommen nach Angaben der Senatspressestelle wieder an ihren angestammten Platz im Senatssaal.

(Redaktion)


 


 

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