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Rentenanspruch trotz Befreiung

Auch Personen, die als Mitglied einer berufsständischen Versorgungseinrichtung von der Rentenversicherungspflicht befreit sind (wie beispielsweise Ärzte), können u. U. Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen hin.

Auch Personen, die als Mitglied einer berufsständischen Versorgungseinrichtung von der Rentenversicherungspflicht befreit sind (wie beispielsweise Ärzte), können u. U. Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden. Das ist nach neuer Gesetzgebung möglich, wenn die Erziehung nicht annähernd gleichwertig wie in der gesetzlichen Rentenversicherung in einem Versorgungswerk berücksichtigt wird.

Reichen die Zeiten für einen Rentenanspruch nicht aus, kann nachgezahlt werden: Erreicht eine Person, der man Zeiten der Kindererziehung anerkannt hat, die Regelaltersgrenze (derzeit 65 Jahre) und hat sie die Wartezeit von fünf Jahren nicht erfüllt, kann sie auf Antrag für die fehlenden Monate freiwillige Beiträge nachzahlen. So kann sie einen Rentenanspruch erwerben und in den Genuss der Rentenleistung für die Kindererziehungszeiten kommen.

Weitere Auskünfte erteilt die Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen unter der kostenlosen Servicetelefon-Nr. 0800 100048028 oder im Internet unter www.drv-oldenburg-bremen.de

(Redaktion)


 


 

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