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Melle / Landkreis Osnabrück

Rollstuhlfahrer verstarb nach Messerangriff in Wohnheim

In einem Wohnheim in Melle ist am vergangenen Freitagabend ein Rollstuhlfahrer bei einem Angriff in einem Wohnheim mit einem Messer zunächst lebensgefährlich verletzt worden. Am Montag meldete die Polizei, dass der Mann inzwischen in einem Bad Rothenfelder Krankenhaus verstorben ist. Eine zehnköpfige Mordkommission ermittelt.

Das 52-jährige Opfer hatte am Freitag zur Tatzeit Besuch von drei Männern im Alter von 29, 30 und 42 Jahren aus Melle (Landkreis Osnabrück) und Salzgitter. Im Verlauf des Abends kam es nach Angaben der zuständigen Polizei in Osnabrück dann offenbar zu Streitigkeiten, in deren Verlauf einer der Besucher mit einem Messer auf den Rollstuhlfahrer einstach.

Der lebensgefährlich verletzte Mann konnte noch selbst über den Notruf den Rettungsdienst verständigen. Er wurde in nach Bad Rothenfelde in eine Klinik gebracht, wo er umgehend notoperiert wurde. 

Polizei nimmt drei Tatverdächtige fest

Noch am Freitag nahm die Polizei die Ermittlungen auf und konnte noch in der Nacht zum Samstag die drei Tatverdächtigen festnehmen. Bei dem dringend tatverdächtigen 30-jährigen aus Salzgitter fanden die Beamten demnach auch die mutmaßliche Tatwaffe. Die Festgenommenen bestreiten die Tat begangen zu haben.

Am Samstagmorgen wurden zunächst Vernehmungen durchgeführt. Nachmittags wurde der weiter dringend tatverdächtige 30-Jährige auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an.

(Redaktion)


 


 

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